Balos Beach – West-Kreta ► Ein Hauch von „Karibik“

Ein besonderes Highligt auf West-Kreta ist ganz sicher die Lagune „Balos“. Copyrights_EldoradoPromotion_Balos_Kreta_lagoon_3
Hierher zieht es im wahrsten Sinne des Wortes Menschenmassen!!!
Wir waren Mitte Oktober dort, ausserhalb der Ferien und dennoch – der Parkplatz war total überfüllt, man parkte auf der schmalen Schotterstrasse und lief den Rest! Copyrights_EldoradoPromotion_Balos_Kreta_lagoon
Die Anfahrt mit dem Auto ist individuell. Man fährt bis Kaliviani und entrichtet vor der Schotterstrasse eine kleine Gebühr, wir zahlten 2 €.
Entlang dem Kap Gramvousa, wo viele Fotomotive lauern, aber dennoch sei Vorsicht gesagt, denn die Fahrer sind nervös und wollen um fast jeden Preis ein Auto weiter vor ankommen, also wird auf der engen Schotterpiste noch versucht, fleissig zu überholen!!! Copyrights_EldoradoPromotion_Balos_Kreta_lagoon_4
Der Abstieg beträgt laut Hinweisschild 2 Km, der Weg lohnt sich 🙂 Copyrights_EldoradoPromotion_Balos_Kreta_lagoon_5
Zurück ist es allerdings sehr viel schwerer, denn man muss erst einmal durch den Zuckersand, bis man auf den festen Weg gelangt, um die 2 Km wieder bergauf zu steigen.
Von daher lohnt es sich, so wenig Gepäck wie möglich mitzunehmen.
Es gibt jedoch eine Eselstation 😉
Die einfachere Variante ist die Anreise mit dem Boot von Kissamos.

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Dennoch – Auf dieses Erlebnis sollten sie, wenn möglich, nicht verzichten

 

 

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HANSE SAIL Rostock 2017 – Review/Fotos

Die 27. HANSE SAIL Rostock ist vorüber.
Rund 190 Schiffe und 1 Million Besucher zählte die Hanse Sail, obwohl das Wetter zum Teil alles andere als „Sommer“ war.
Der Dank gilt wieder einmal den Organisatoren und unzähligen fleißigen Helfern, die uns erneut ein fantastisches Event bereitet haben. (c) EldoradoPromotion_Hanse sail Rostock 2017_e
Es gab unzählige Gelegenheiten zum Mitsegeln und einige Großsegler haben die Besucher eingeladen, einmal ihr Schiff zu begutachten, zu bestaunen und zu fotografieren!!!

Vielen Dank auch an den NDR, der vor Ort war und ausführlich im Radio und TV darüber berichtet hat (y) (c) EldoradoPromotion_Hanse sail Rostock 2017_c

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(c) EldoradoPromotion_Hanse sail Rostock 2017_a

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►FAMILY TIP ► KLIMAHAUS-BREMERHAVEN

Das Klimahaus in Bremerhaven ist besonders bei durchwachsenem Wetter einen Besuch wert.
Direkt an der Weser gelegen, ist das Klimahaus schon von außen ein Blickfang. COPYRIGHTS_EldoradoPromotion_Klimahaus_Bremerhaven
Im Klimahaus selber kann man sich gut und gerne 4-6 Stunden mit der ganzen Familie aufhalten, sozusagen die Welt bereisen.
Man erfährt etwas über den brennend heissen Wüstensand, streift durch die Südsee, reist durch Sardinien und ist dabei mit Insekten auf Augenhöhe, kann nach den Sternen greifen, durchs ewige Eis „spazieren“ und Fische gucken. COPYRIGHTS_EldoradoPromotion_Klimahaus_Bremerhaven_2

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Über 250 verschiedene Tierarten warten auf sie!!!
In der oberen Etage können dann die Kiddis mitmachen und lernen, wie man die Energieressourcen richtig einsetzt.
Dafür gibt es dann auch eine Urkunde COPYRIGHTS_EldoradoPromotion_Klimahaus_Bremerhaven_3
Zum Schluß gibt es noch eine Wetterstation.
Besonders schön ist der Blick von der Aussichtsplattform. Von hier aus kann man auch schön fotografieren 🙂

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TIPP: HISTORISCH-TECHNISCHES MUSEUM PEENEMÜNDE

Wenn das Wetter auf USEDOM wieder einmal durchwachsen ist, lohnt sich ein Ausflug ins „Historsch-Technische Museum Peenemünde„.
Wir wurden via TV aufmerksam auf dieses Museum und als Freunde von „Lost Places“ mussten wir unbedingt einmal hin.
Es ist eine große Ausstellung, sie sollten hierfür genügend Zeit einplanen!
Copyrights Eldorado promotion, Pennemuende Museum

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„Die Versuchsanstalten Peenemünde  waren von 1936 bis 1945 das größte militärische Forschungszentrum Europas. Auf einer Fläche von 25 km² arbeiteten bis zu 12.000 Menschen gleichzeitig an neuartigen Waffensystemen, wie etwa dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten funktionierenden Großrakete. Beide wurden als Terrorwaffen gegen die Zivilbevölkerung konzipiert, größtenteils von Zwangsarbeitern gefertigt und gelangten ab 1944 als „Vergeltungswaffen“ zum Einsatz im Zweiten Weltkrieg.

Das Historisch-Technische Museum Peenemünde arbeitet die Geschichte der Entstehung und Nutzung dieser Waffen auf. Die Ausstellungen dokumentieren, wer in Peenemünde arbeitete, wie die Menschen lebten und warum die enorm aufwändigen Waffenprojekte durchgeführt wurden.“

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Öffnungszeiten:

April-September:
10.00-18.00 Uhr
Oktober-März:
10.00-16.00 Uhr
November-März:
Mo geschlossen