Westkreta: Margarites & Eleftherna Tower (Rethymno)

Es gibt viele Tagestouren von Panormo und Rethymno.
Wer gerne wandern mit shoppen verbindet, dem sei diese Tour empfohlen!!!
Margarites läd sie zum Bummeln durch das Dorf und die Töpfereien ein. Copyrights_EldoradoPromotion_margarites_1
Wer individuell anreist, der sollte sich für den Vormittag entscheiden, bevor die Reisebusse eintreffen.
Hier finden sie nicht nur Mitbringsel, sondern auch unzählige Fotomotive. Schnell ist der Vormittag vorbei… .
Unser nächstes Ziel ist der Eleftherna Tower, im historischen Ort Eleftherna/Eleutherna, vorbei an wunderschönen Aussichtspunkten, wo man entspannen und/oder fotografieren kann. Copyrights_EldoradoPromotion_margarites_2In Elefterna kann man viele historische Überreste vergangener Zeiten sehen und erkunden. Copyrights_EldoradoPromotion_margarites_3

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HANSE SAIL Rostock 2017 – Review/Fotos

Die 27. HANSE SAIL Rostock ist vorüber.
Rund 190 Schiffe und 1 Million Besucher zählte die Hanse Sail, obwohl das Wetter zum Teil alles andere als „Sommer“ war.
Der Dank gilt wieder einmal den Organisatoren und unzähligen fleißigen Helfern, die uns erneut ein fantastisches Event bereitet haben. (c) EldoradoPromotion_Hanse sail Rostock 2017_e
Es gab unzählige Gelegenheiten zum Mitsegeln und einige Großsegler haben die Besucher eingeladen, einmal ihr Schiff zu begutachten, zu bestaunen und zu fotografieren!!!

Vielen Dank auch an den NDR, der vor Ort war und ausführlich im Radio und TV darüber berichtet hat (y) (c) EldoradoPromotion_Hanse sail Rostock 2017_c

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(c) EldoradoPromotion_Hanse sail Rostock 2017_a

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TIPP: HISTORISCH-TECHNISCHES MUSEUM PEENEMÜNDE

Wenn das Wetter auf USEDOM wieder einmal durchwachsen ist, lohnt sich ein Ausflug ins „Historsch-Technische Museum Peenemünde„.
Wir wurden via TV aufmerksam auf dieses Museum und als Freunde von „Lost Places“ mussten wir unbedingt einmal hin.
Es ist eine große Ausstellung, sie sollten hierfür genügend Zeit einplanen!
Copyrights Eldorado promotion, Pennemuende Museum

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„Die Versuchsanstalten Peenemünde  waren von 1936 bis 1945 das größte militärische Forschungszentrum Europas. Auf einer Fläche von 25 km² arbeiteten bis zu 12.000 Menschen gleichzeitig an neuartigen Waffensystemen, wie etwa dem weltweit ersten Marschflugkörper und der ersten funktionierenden Großrakete. Beide wurden als Terrorwaffen gegen die Zivilbevölkerung konzipiert, größtenteils von Zwangsarbeitern gefertigt und gelangten ab 1944 als „Vergeltungswaffen“ zum Einsatz im Zweiten Weltkrieg.

Das Historisch-Technische Museum Peenemünde arbeitet die Geschichte der Entstehung und Nutzung dieser Waffen auf. Die Ausstellungen dokumentieren, wer in Peenemünde arbeitete, wie die Menschen lebten und warum die enorm aufwändigen Waffenprojekte durchgeführt wurden.“

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Öffnungszeiten:

April-September:
10.00-18.00 Uhr
Oktober-März:
10.00-16.00 Uhr
November-März:
Mo geschlossen